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Tabu für Hunde: Tomaten, Kirschen & Co. sind schädlich!

Wer kennt’s nicht: Manchmal sind die geliebten Vierbeiner wahre Staubsauger am Boden und rüsseln alles weg, was nicht bei drei wieder auf dem Tisch des Frauchens und Herrchens ist. Eigentlich ganz nett, so eine Staubsaugernebeneffekt, jedoch gilt Obacht, denn nicht alles, was auf unseren Teller kommt und gesund für uns selbst ist, tut auch dem Hund in der Familie wirklich gut. Schneller als einem lieb ist, kann die vermeintlich gut gemeinte Zwischenmahlzeit am Boden zwischen Tisch- und Stuhlbein, zu einer hochgradigen Vergiftung des besten Fellfreundes führen. Und im allerschlimmsten Fall sogar zum Tod.

Damit nicht alles, was auf dem Tisch kommt, auch unwissend im Hundenapf landet, hier eine Liste von Lebensmitteln, die der Schnüffelnase gefährlich werden könnten:

Milchprodukte

Viele Hunde sind wahre Käseliebhaber oder rasten schier aus bei Naturjoghurt. Doch ist das wirklich gut für sie? Generell ist gegen Milchprodukte nichts einzuwenden, da die enthaltenen Probiotika sich sogar positiv auf ihre Verdauung auswirken können. Doch mit dem Alter der Hunde sinkt auch die Verträglichkeit der Laktose. Das heißt, dass die Produktion des für die Aufspaltung der Laktose benötigte Enzym Laktase nimmt mit steigendem Alter ab und die Laktoseunverträglichkeit wird wahrscheinlicher. Die Hunde haben dann mit Durchfall und Erbrechen zu kämpfen.

Andererseits können Welpen auch von Anfang an Laktoseintoleranz leiden. Das lässt sich ganz einfach testen mit einer kleinen Zufütterung von Naturjoghurt. Sollte der Welpen keinen Durchfall im Anschluss bekommen, können Milchprodukte gelegentlich in Maßen hinzugefüttert werden.

Koffein

Mancher Mensch kann seinen Tag nicht anders beginnen, als erstmal mit einer ordentlich Dosis Koffein in Form eines schönen Kaffees am Morgen. Was bei uns belebend wirkt, ist aber für Hunde toxisch. Ob Kaffee, schwarzer Tee, koffeinhaltige Getränke wie Cola oder Energy Drinks – Koffein führt bei Hunden zu Erbrechen, Ruhelosigkeit und Herzrasen. Also Hundeschnauze weg vom Aufputschmittel Koffein, Wasser ist viel besser – für uns übrigens auch!

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Alkohol

Fakt ist, Alkohol ist ein Gift, das bei beträchtlichem Konsum auch den menschlichen Organismus zerstört. Es versteht sich von selbst, dass das dann auch nicht gut für den besten Freund des Menschen sein kann. Sicher, gibt kein Frauchen oder Herrchen seinem Hund freiwillig Alkohol, doch bei der ein oder anderen Familienfeier oder beim Grillen im Freien, sollte immer auch ein Auge auf die Getränke geworfen werden. Denn für die Fellnase kann schon einer kleiner Schluck Atemnot und Brechreiz bedeuten, was sogar zum Tod führen kann.

Steinobst

Über Äpfel zum Beispiel kann sich der Hund liebend gerne hermachen, bei sämtlichen Steinobst wie zum Beispiel Aprikosen, Pflaumen, Kirschen oder Pfirsichen sollten jedoch die Alarmglocken bei ihnen klingeln. Denn wenn der Hund das Obst samt Stein verschluckt oder zerbeißt, können die im Stein enthaltenen Gifte Blausäure und Cyanide freigesetzt werden. Die Folge sind toxische Reaktionen mit neurologischen Störungen.

Weintrauben und Rosinen

Auch wenn anderes Obst abseits vom Steinobst, nicht problematisch für Hunde zu sein scheint, nehmen Weintrauben und Rosinen noch eine Sonderstellung ein. Bis heute konnten Forscher noch nicht herausfinden, welcher Wirkstoff der Weintraube genau giftig für Hunde ist, aber dass sie es sind, steht außer Frage. Also am besten einfach die Weintrauben und Rosinen von der Hundespeisekarte streichen.

Rohe Kartoffeln, Tomaten & Auberginen

Nachtschattengewächse wie Tomaten, Auberginen oder rohe Kartoffeln enthalten den Wirkstoff Solanin, der bei Hunden zu Erbrechen und Durchfall führen kann. Keine gute Aussicht für die vierbeinigen Feinschmecker, also bitte vom Hundenapf oder Fußboden fernhalten.

Avocados

Die beliebte Frucht ist ein Sonderfall ähnlich wie die Weintrauben. Im Kern befindet sich der Wirkstoff Persin, im Fruchtfleisch ist dieser außerdem in Spuren enthalten. Was für die Menschen ungefährlich ist, kann bei sensiblen Hunde sogar zum Tode führen. Die an sich toxische Wirkung von Persin konnten Wissenschaftler bisher noch nicht belegen, die Annahme liegt jedoch nahe, denn Avocados haben schon eine giftige Wirkung bei Vögeln und anderen Tieren bewiesen, sodass auch bei Hundehalter und dem geliebten Vierbeiner lieber Vorsicht geboten ist.

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Rohe Bohnen und rohe Hülsenfrüchte

Hier gilt das Motto: Was für den Mensch schon nicht gut ist, verträgt der Vierbeiner ebenfalls nicht. Rohe Linsen, Bohnen und andere Hülsenfrüchte sind für Mensch und Tier gleichermaßen giftig, Schuld trägt hierbei der toxische Wirkstoff Phasin. Schon kleinste Mengen können zu Erbrechen und gar blutigen Durchfall führen.

Zwiebeln und Knoblauch

Bei Vampiren sorgt Knoblauch schon für Angst und Schrecken, bei Hunden kann es sogar eine tödliche Wirkung haben – gleiches gilt übrigens auch für Zwiebeln. Der Grund dafür sind die hochgefährlichen Wirkstoffe N-Propyldisulfid und Allylpropylsulfid: Sie greifen das Hämoglobin in den roten Blutkörperchen der Hunde an, zerstören diese und somit gelangt zu wenig Sauerstoff in die Organe des Vierbeiners, was wiederum schnell zum Tod führen kann. Achtung: Alleine 5 Gramm Zwiebeln oder Knoblauch pro Körpergewicht können der Fellnase den Kragen kosten! Im Knoblauch ist darüber hinaus auch noch der für den Hund hochgiftige Wirkstoff Allicin enthalten. Also Vorsicht!

Rohes Schweinefleisch

Mittlerweile ist das Barfen, die Rohfütterung bei Hunden, als Fütterungsmethode etabliert und die Hunde fressen es sehr gerne. Jedoch ist bei der Wahl des rohen Fleisches einiges zu beachten, denn rohes Schweinefleisch kann einige Gefahren mit sich bringen. Eine davon heißt „Aujetzky-Virus“, dieses Virus kann im rohen Schweinefleisch oder sogar auch in rohem Fisch enthalten sein. Der Mensch trägt keinen Schaden davon beim Verzehr, der Hunde kann daraufhin tödlich verenden. Wenn das Fleisch jedoch bei mehr als 60 Grad Celsius erhitzt wird, kann das gefährliche Virus abgetötet werden.

Kakao und Schokolade

Was auch noch so verführerisch für die liebste Schnüffelnase riecht, muss nicht zwangsläufig auch gut sein. So ist es auch im Falle von Kakao und Schokolade, die Unverträglichkeit dessen ist im Allgemeinen schon sehr bekannt. Die Schokolade enthält Theobromin, was für den Menschen keinerlei Gefahren mit sich bringt. Für den Hund ist eine Schokoladenvergiftung jedoch lebensbedrohlich. Der Organismus der Hunde kann den Stoff nur sehr schwer abbauen, was zu einer Überstimulation des Nervensystem und damit zu Über-Nervosität und Herzrasen führen kann. Im schlimmsten Fall sterben Hunde aufgrund dieser Problematiken.

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