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Zahnpflege bei Hunden - mit diesen Tipps bleiben die Zähne Ihres Vierbeiners lange gesund!

Am Anfang sind sie spitz und scharf, später hoffentlich lange vollständig und gesund - die Zähne Ihres Hundes. Natürlich gibt es in Sachen Zahnsubstanz von Rasse zu Rasse große Unterschiede, mit der richtigen Zahnpflege können Sie aber in jedem Fall Einfluss darauf nehmen, dass es dem Hundegebiss lange gut geht. Die besten Tipps für Zahnpflege bei Hunden wollen wir Ihnen im Folgenden vorstellen.

Das richtige Futter - so fängt Zahnpflege bei Hunden an

Wird die Zahnhygiene vernachlässigt, drohen Ihrem Hund so einige Probleme. Während unangenehmer „Mundgeruch“ zwar lästig, aber noch harmlos ist, gehören Zahnstein, entzündetes Zahnfleisch und Zahnverlust zu den ernsthaften Komplikationen die auftreten können. Die Basis für gesunde Hundezähne: die Wahl des richtigen Futters. Tierärzte empfehlen in der Regel hochwertiges Futter, welches hochwertige Eiweiße, Calcium und Vitamin D3 enthält und raten, von der reinen Nassfutterfütterung ab. Ebenfalls einen schlechten Ruf hat Hundefutter, das Zucker oder künstliche Farb-, Konservierungs- und Aromastoffe enthält. Leckerlis, in Maßen, sind natürlich erlaubt, aber auch hier sollte genauestens auf die Inhaltsstoffe geachtet werden. Wenn Sie Kauknochen geben, sollten Sie immer ausschließen, dass von diesen eine Verletzungsgefahr für Ihren Hund ausgeht. Alternativen, die die Zähne schonen, finden Sie mit Sicherheit in unserer Rubrik Nahrungsergänzung für Hunde. Zahnpflege bei Hunden fängt immer beim Futter an.

Achten Sie immer auf ausreichend Flüssigkeit

Wasser löscht nicht nur den Hundedurst, sondern kann auch helfen, Zahnproblemen bei Ihrem Vierbeiner vorzubeugen. Durch die Wasseraufnahme lösen sich Futterreste leichter von den Zähnen. Zusätzlich wird die Speichelbildung angeregt. Ein Geheimtipp: Mengen Sie dem Trinkwasser Ihres Hundes regelmäßig etwas Grünen oder Schwarzen Tee bei. Beide Teesorten enthalten Gerbstoffe, die Gift für kariesauslösende Bakterien sind.

Kauspielzeug - so macht Zahnpflege bei Hunden Spaß

Gerade Welpen lieben es, auf allem herum zu kauen und ihre Beißkraft zu testen. Hierbei ist Beißkraft ein gutes Stichwort. Bei einigen, vor allem großen Hunderassen ist diese enorm und es empfiehlt sich, bei der Wahl des Beißspielzeugs auf entsprechende Qualität zu achten. Vollgummi ist hier das Material der Wahl. Spielzeug mit einer leicht ablösbaren Außenschicht und solches, das im Inneren verschluckbare Kleinteile enthält, disqualifiziert sich von selbst. Wenn Sie ein geeignetes Kauspielzeug finden, können Sie Ihrem Hund allerdings tatsächlich spielend helfen, Zahnbeläge loszuwerden und erledigen die Zahnpflege bei Hunden sozusagen nebenbei. Sehr zu empfehlen sind auch DentalSticks. Durch den Abrieb beim Kauen werden die Zähne gereinigt. Sie sollten allerdings kein Zucker enthalten.

gesunde Alternative – Algen statt der Zahnbürste

Für Hunde ist der Umgang mit der Zahnbürste alles andere als natürlich. Statt der Zahnbürste kann täglich eine Algenmischung in Form von einem Pulver über das Futter gegeben werden. Der Wirkstoff auf Basis der Algen verändert die Enzyme im Speichel und reduziert dadurch die Karies erzeugenden Bakterien. Wenn Sie die Zahnpflege gleich mit der Ohrenpflege beim Hund verbinden, haben Sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und maßgeblich zur Gesundheit Ihres Tieres beigetragen. Informieren Sie sich auf den weiteren Seiten auch zum Thema Zeckenschutz für Hunde.

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